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FH Westküste - Innovative und intelligente Energieinfrastrukturen

Fakten:

  • Forschungsprojekt: Smart Region 2.0 - NEStrail
  • Forschung: FH Westküste
  • Ort: Heide
  • Baujahr: 2017
  • Heizungssystem: alterra SWCV und alira LWAV
  • Verwendungszweck: Heizen und Kühlen

Prof. Dr. Gehlert zum Forschungsprojekt:

Ökologisch gesehen gegenüber anderen, bekannten Ansätzen zur Optimierung der Energieversorgung verfolgt die Fachhochschule Westküste mit diesem Vorhaben erstmals den Ansatz, die Strom- und Wärmebedarfe gleichzeitig zu behandeln und die Infrastruktur gleichzeitig mit elektrischen und thermischen Speichern zu ergänzen. So wird insbesondere die systemdienliche Einbindung von Überschussstrom eine energetische Optimierung des Gesamtsystems mit Hilfe einer intelligenten Kopplung zwischen den Energieträgern Strom und mit dem Wärmesektor möglich. Das Projekt „NEStrail: Smart Region 2.0 soll eine technologische Blaupause bilden für die künftige intelligente, effiziente und systemdienliche Versorgung von Quartieren. Dies wird auch zu ökonomischen und sozialen Verbesserungen führen (z.B. durch Sinken der EEG-Umlage).

Der innovative Beitrag besteht im Wesentlichen darin, eine intelligente Sektorenkopplung im Gebäudebereich aufzuzeigen. Im Projekt „NEStrail: Smart Region 2.0“ wird die gesamte Gebäude-Energieversorgung mit Hilfe regenerativer Energien demonstriert.

  • Regenerativer Strom aus Windkraft und PV wird vor Ort erzeugt
  • Eine Zwischenspeicherung der Energie (sowohl Batterie- als auch Wärme- und Kältespeicher) sorgen für eine zeitliche Entkopplung von Erzeugung und Verbrauch im Tagesverlauf.
  • Ein innovatives Wärmepumpensystem mit mehreren Umwelt-Wärmequellen (Erdwärme und Luft) sorgt für die Wärme- und (Kälte-) versorgung des Gebäudes. Die Diversifizierung der Wärmequellen ermöglicht stets optimale Betriebsbedingungen (in Bezug auf den COP).
  • Ein smartes Automations- und Energiemanagementsystem koordiniert nicht nur Energieerzeugung und –Verbrauch, sondern nimmt auch die Optimierung der Betriebsbedingungen vor.
  • Eine auf das Automationssystem aufgesetzte Visualisierung geht weit über die reine Darstellung der Betriebsbedingungen hinaus. Sie soll vor allem auch die Schulung verschiedener Zielgruppen vor Ort ermöglichen.

Insgesamt wird mit diesem Ansatz das Ziel verfolgt, einen Multiplikationseffekt für die zukünftige Planung der Energieversorgung von Quartieren und größeren Liegenschaften zu erwirken. Hierbei liegt der Fokus auf der Einbindung erneuerbarer Energien in systemdienlicher Weise, i.e. Interaktion mit dem Stromnetz in der Umgebung.


Technikraum FH Westküste alterra SWCV (l.) und alira LWAV zur Außenaufstellung (r.).


Welche Wärmepumpe ist die Richtige?

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