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Vorteile der alterra V-line WZSV-Serie

Vorteile für den Hausbesitzer

  • Energieeffizient – niedrige Verbrauchskosten
  • Flüsterleise – kaum hörbar im Betrieb
  • Optimale Anpassung an den Bedarf mit invertergeführten Varianten
  • Einfache Bedienung des Reglers
  • Komplette Heizanlage – nur ein Gerät für Heizung, Brauchwarmwasser und Kühlung integriert
  • Platzsparende Aufstellung
  • Optional auch mit Kühlung erhältlich

Vorteile für den Installateur

  • Vorkonfektioniertes Gerät, für eine schnelle und einfache Montage
  • Einmaliges Transportkonzept, getrennter Transport möglich
  • Invertergeführte Varianten
  • Schlankes Gerät, leichtes Handling
  • Flexible Aufstellung- und Anschlussmöglichkeiten
  • Hohe COPs bis über 5,00
  • Wärmemengenerfassung und Energieeffizienzpumpen integriert


Moderne Technologie

Die Wärmepumpe mit invertergeführter Technologie schaltet nicht Ein und Aus wie eine konventionelle Wärmepumpe, sondern gibt bedarfsorientiert stetige Wärme ab. Die Leistungsanpassung regelt ebenso intelligent die Warmwasserbereitung.

Höchste Effizienz

Der Kompressor und die effizienten integrierten Wärmequellen- und Heizungsumwälzpumpen passen ihre Drehzahl automatisch dem tatsächlichen Gebäudebedarf an, somit arbeitet diese Variante der Sole/Wasser-Wärmepumpe besonders energiesparend und Sie sparen bares Geld.

Perfekte Anpassung

Die invertergeführten alterra Sole/Wasser-Wärmepumpen passen ihre Leistung optimal an den Bedarf von Haus und Bewohner an. Ihre Wärmepumpe liefert somit immer die richtige Leistung, passend zu Ihrer aktuellen Lebenssituation (z. B. bei Anbau, Sanierung usw.).

Geringer Anlaufstrom

Die invertergeführten Geräte verfügen über einen sehr geringen Anlaufstrom. Daher können sie in der Regel auch in Gebieten mit netzbetreiberseitiger Einschränkung, bezogen auf den maximal zulässigen Startstrom, eingesetzt werden.

Schonen Sie Ihre Wärmequelle für eine optimale Lebensdauer.

Grundsätzlich erfolgt die Dimensionierung der Wärmequelle für eine invertergeführte Wärmepumpe genauso wie bei einer Fix-Speed-Wärmepumpe, so dass diese bei einem identischen Gebäude in beiden Fällen exakt gleich dimensioniert wird.

Werden diese beiden Szenarien unabhängig voneinander simuliert, zeigt sich, dass der Betrieb einer invertergeführten Wärmepumpe im Vergleich zu der Fix-Speed-Wärmepumpe positive Auswirkungen auf die durchschnittliche Temperatur der Wärmequelle hat. In einer Simulation über 50 Jahre leigen die Soletemperaturen bei der invertergeführten Variante um 2-4 K höher als bei der Fix-Speed-Wärmepumpe.

Da die invertergeführte Wärmepumpe entsprechend dem tatsächlichen Wärmebedarf des Gebäudes überwiegend im Teillastbereich läuft wird durch die geringere Entzugsleistung die Wärmequelle weniger belastet. Das hat wiederum positive Auswirkungen auf die Effizienz der Wärmepumpen und führt letztendlich zu einer Erhöhung der Gesamtjahresarbeitszahl des Heizsystemes und letztlich einer besonders langen Lebensdauer der Sonde. Dies wird durch die zusätzliche „Wärmequellen-Schutzfunktion“ noch weiter unterstützt.